Rapid Roadrunner Racing Team (3R)

hat den Betrieb eingestellt!
Live for Speed ist
eine anspruchsvolle und realistische Autorennsimulation, die von den drei
Programmierern Scawen Roberts, Eric Bailey und Victor van Vlaardingen entwickelt
wird.
Im Gegensatz zu den meisten heutigen Spielen wird Live for Speed direkt
über das Internet vertrieben, wodurch ein enger Kontakt zu den Entwicklern
möglich ist. So können über das offizielle Forum direkte Fragen an die
Programmierer gestellt werden. Bugs oder Fehler im Spiel werden durch Patches
innerhalb kürzester Zeit behoben, auch neue Features sind oftmals enthalten.
Die aktuelle Live for Speed S2-Demo kann
hier kostenlos herunter geladen und zur Vollversion (Alpha) frei
geschaltet werden.
Die Live for Speed- Features:
Realistisch:
Live for Speed zählt zu den realistischsten Rennsimulationen überhaupt.
Vom langsamen GTI Straßenwagen bis zum superschnellen Formula V8 wird jedes
Detail der Fahrphysik genau simuliert. Man kann sogar sehen, wie sich die Reifen
je nach Luftdruck bei Belastung verformen, wobei die Temperatur und der Abrieb
des Reifens realistisch berechnet wird. Sogar Bremsplatten und Reifenschäden
sind möglich. Auch ein äußerst realistisches Schadensmodell ist enthalten, so
werden Karosserie und Aufhängung bei Crashes demoliert, was sich natürlich
direkt auf das Fahrverhalten auswirkt. Alle wichtigen Gesetze der Physik wurden
also genaustens umgesetzt, die Entwickler legen besonderen Wert auf die
Realitätsnähe des Spieles
Internet Multiplayer:
Jederzeit mit bis zu 23 weiteren Spielern über das Internet online spielen -
spannende Rennen sind somit garantiert. Wenn du deine Leistung richtig messen
willst, nimm einfach an einer der zahlreichen Online-Ligen teil, die richtige
Weltmeisterschaften mit mehreren Rennen durchführen. Auch das Spielen im LAN
Netzwerk ist möglich und garantiert Race Fun auf jeder LAN-Party! Die Rennzeit
kann dabei von einer Runde bis zu einem 24 Stunden Rennen variieren. Für
Langstreckenrennen ist es sogar möglich einen Fahrerwechsel auf demselben Wagen
durchzuführen.
Force Feedback:
Durch das realistische Force Feedback ist es nun endlich möglich zu spüren, wie
viel Grip die Reifen haben. Anhand des Widerstandes der Lenkung kann man spüren,
wann die Reifen ihren Grip verlieren. Auch das Holpern über die Randsteine oder
Bodenwellen macht sich bei Force Feedback Lenkrädern deutlich bemerkbar.
Abwechslungsreiche Strecken
Die sieben enthaltenen Streckenareale bieten insgesamt 49 verschiedene
Konfigurationen wobei ein Stadtkurs, mehrere GP Rennstrecken, ein High-Speed
Oval, zwei Rallyekurse, ein Drag Strip und zwei Parkplätze für Autocross Kurse
enthalten sind. Mit dem integrierten Autocross-Editor lassen sich außerdem nach
belieben weitere Strecken mit Pylonen, Kreide, Reifen und Heuballen
zusammenbauen. Des weiteren können alle Strecken in umgedrehter Richtung
befahren werden.
Zahlreiche Wagen
In der Version S2 bietet Live For Speed eine Auswahl an 18 verschiedenen
Fahrzeugen. Darunter finden sich sowohl anfängerfreundliche Modelle, wie auch
Fahrzeuge, für deren erfolgreiche Steuerung die Spieler einige Erfahrung
benötigen. Das besondere an der Fahrzeugauswahl ist, dass es im Vergleich zu
anderen Rennsimulationen ein äußerst breites Leistungsspektrum gibt. Von einem
55 PS Kleinwagen, bis zum 490 PS Porsche-Klon kann der Spieler wählen.
Umfangreiche Setup-Optionen:
Von der Reifenwahl über die Gangeinstellung bis hin zu den zahlreichen
Fahrwerksoptionen - so gut wie jede mögliche Einstellung eines Rennwagens kann
in LFS vorgenommen werden. Auch asymmetrische Setups sind möglich, was besonders
für die Ovalrennen interessant ist. Sogar während des Rennens können
Bremsbalance und Stabilisatoren geändert werden, auch die Boxenstrategie lässt
sich während eines Rennens jederzeit ändern.
Rennwiederholungen und Telemetrie:
Durch die Replay-Funktion kann man sich die Action eines Rennens in Ruhe aus
verschiedenen Blickwinkeln anschauen. Neben der Cockpitansicht und den
TV-Kameras gibt es auch eine Heli-Cam sowie eine frei wählbare Kamera, mit der
man sich jeden beliebigen Punkt der Strecke anschauen kann. Auch eigene Onboard
Ansichten können individuell eingestellt werden. Des weiteren lassen sich die
Daten aus den Wiederholungen exportieren und mit Telemetrieprogrammen wie
F1PerfView oder Analyze for Speed anschauen.
Individuelle Steuerung:
Durch die zahlreichen Steuerungsoptionen kann man sein Lenkrad perfekt auf das
Spiel abstimmen, so dass man jederzeit die Kontrolle über seinen Wagen behält.
Auch die Steuerung per Joystick, Gamepad, Maus, Tastatur und sogar 3D-Helm sind
möglich. Es gibt sogar LFS- Spieler, die sich ihr eigenes Cockpit mit drei
Pedalen, FF Lenkrad und H-Gangschaltung gebaut haben.
Force Feedback, Motion Simulator und Co.:
Durch das realistische Force Feedback wird das Verhalten des Wagens auf der
Strecke vermittelt. Anhand des Widerstandes der Lenkung kann man spüren, wann
die Reifen ihren Grip verlieren. Auch das Holpern über die Randsteine oder
Bodenwellen macht sich bei Force Feedback Lenkrädern deutlich bemerkbar. Des
weiteren wird so gut wie jede andere Hardware unterstützt. Von 3D Brillen über
Sichtsteuerungsgeräte wie TrackIR bis zum 30.000 Dollar teuren
Bewegungssimulator der bis zu 2g erzeugen kann, wird alles unterstützt.
Natürlich lässt sich LFS auch weiterhin ganz konventionell über Tastatur, Maus,
Joystick oder Gamepad spielen - ein Force Feedback Lenkrad wird aber schon
empfohlen.
Intelligente KI
Die Computergegner sind die passenden Gegner, falls sich kein menschlicher
Mitspieler finden lässt. Die KIs fahren nicht nur stur im Kreis, sondern machen
auch Fehler und passen sich deinem Fahrstil an. Sie lernen mit jeder Runde dazu
und werden allmählich schneller.
Nichtsdestotrotz ist Live for Speed aber ein Online- Spiel. Denn gegen reale
Gegner fahren, bringt den meisten Spaß.